Treffpunkt Wasserschloss

Vernetzt geflüchtete Menschen und die lokale Bevölkerung

Hotspot Hotpot

Kochst du gerne und interessierst dich für Begegnungen mit Menschen aus anderen Kulturen? Wir kochen gemeinsam nach den Rezepten unserer Gäste - sie lernen uns, wie es geht!

Deutschkurse

Zwei Mal in der Woche finden in der ref. Kirche Turgi Deutschkurse statt. Am Dienstag von 9-11 Uhr Anfänger 2. Am Mittwoch von 9-11 Uhr Anfänger 1. Eingeladen sind alle Asylsuchende in der Nähe. In den Schulferien macht der Deutschkurs Pause.
Die Ansprechperson für die Kurse ist Cornelia Framhein.

Kinderprogramm

Am Samstag von 15-17 Uhr gehen Freiwillige in das kantonale Asylzentrum Stroppel in Untersiggenthal und spielen dort mit den Kindern.

Das Programm wird geleitet von Eleonora Marciello und Lucia Utrio.

Wir suchen helfende Hände

Haben Sie Freude am Austausch, an gemeinsamen Aktivitäten mit und für geflüchtete Menschen? Sind Sie offen und kreativ, möchten Ihre Ressourcen einbringen und sich durch interessante Begegnungen bereichern lassen?

Für die Unterstützung und Realisierung diverser Projekte suchen wir Ihre Mithilfe:

  • Freizeitgestaltung: Do (16.30-20 Uhr)
  • Ausflüge und Unternehmungen, 3-4 Mal pro Jahr, Sa oder So
  • Begleitung und Unterstützung einzelner, nach Bedarf
  • Lobbying, Vernetzungsarbeit im Hintergrund, nach Bedarf

«Chez ALli» - Teehausatmosphäre im Badener Wunderdorf

 

Eine Idee – eine Anfrage – ein gemeinsames Ziel: Und schon engagierten sich mehr als dreissig Helferinnen und Helfer aus zehn regionalen Badener Freiwilligenorganisationen und Hilfswerken – darunter der Treffpunkt Wasserschloss – eine Woche lang im Teehaus «Chez ALli» auf dem Badener Theaterplatz. Im Teehaus erwarteten die Besucher des Weihnachtsmarktes Begegnungen mit geflüchteten Menschen und Freiwilligen. Initiiert und koordiniert wurde das Projekt von der Koordinationsstelle für Freiwilligenarbeit im Bereich Flucht und Asyl des Aargauer Roten Kreuzes.

 

Das orientalisch anmutende Ambiente des kleinen Teehauses lud vom 2. bis 8. Dezember zum Verweilen ein und bot Gelegenheit für interessante Begegnungen mit Menschen von Nah und Fern, gute Gespräche und Gesellschaftsspiele. Dazu wurden iranischer Safran- oder syrischer Zitronen-Ingwer-Tee sowie Snacks aus verschiedenen Ländern serviert.

 

Das «Chez ALli» diente als Treffpunkt und ermöglichte Begegnungen mit Freiwilligen der verschiedenen Organisationen und Menschen mit Fluchterfahrung. Eine Afghanin brachte frisches afghanisches Brot vorbei, ein junger Mann aus dem Kongo machte abends Musik und ein Serbe präsentierte seine Abschlussarbeit zum Thema «Integration». So wurden viele Berührungspunkte geschaffen und das «Chez ALli» lebte während einer Woche als Begegnungsort mitten im Badener Weihnachtstrubel auf. 

 

Anlässlich des alljährlichen Internationalen Tages der Freiwilligen vom 5. Dezember wurden zum Abschluss am Sonntag alle Engagierten zum Suppe-Essen eingeladen. Dies als Zeichen des Dankes und der Wertschätzung für den unermüdlichen Einsatz für geflüchtete Menschen. Mehr als dreissig Freiwillige aus der ganzen Region fanden sich am Sonntagnachmittag auf den Badener Theaterplatz ein und genossen eine eritreische Linsen- oder syrische Kichererbsen-Suppe.